Über mich


★ WER DA BLOGGT? ★


Kind der 90iger BAAAAAAAM! Freut mich, dass du auf meinen Blog gestoßen bist. Ja wer schreibt denn da? Mein Name ist Sebastian, ich bin ein Kind der 80er. Fitness und Bodybuilding sind mein Ausgleich zum Alltagsstress. Mit 17 Jahren bin ich das erste Mal auf das Thema Fitness/Bodybuilding gestoßen. Als Kampfgewicht brachte ich damals ca. 60kg auf die Waage, wohlgemerkt auf eine Größe von 1,85cm. Ich habe mich sehr dünn und schmächtig gefühlt. Und sehr wahrscheinlich war ich das auch. Das war der Punkt, an dem ich beschlossen habe, dass ich etwas ändern will. Ich wollte gut aussehen, mich stark fühlen und Selbstbewusstsein ausstrahlen. Leider ist es mir immer sehr schwer gefallen, an Gewicht zuzulegen, (ein klassischer Hardgainer-Typ) weshalb ich auch echt viel Scheiß ausprobiert habe. Du erfährst in diesem Artikel einiges zu dem Thema Anabolika. Denn diese wurden förmlich ein Teil meiner späteren Jugend und haben mich auch geprägt. Ich möchte hier nichts verteufeln, aber spreche aus eigenen Erfahrungen und kann dich wahrscheinlich auch nicht von abhalten. Aber ich möchte es zumindest versuchen und dich warnen. Zumal deine Vorstellung davon sicher besser ist als die Wirkung in der Realität. Aber das nur als kleiner Vorgeschmack was dich erwartet. 🙂

Vom 60kg-Lauch zum Fitness-Blogger!

Erstmal zum Kiosk  Meine Erfolge waren leider nur sehr -nennen wir es- mittelmäßig, obwohl ich fast alle Informationen, die das Thema Muskelaufbau hergab, förmlich in mich eingesogen habe. Anfänglich trainierte ich zu Hause mit einer kleinen Auswahl an Kurzhanteln und einer Multifunktionshantelbank ink. Bizepscurl Ablage und so ein Ab-Roller für die Bauchmuskeln. Dazu direkt Creatin Pulver und Proteinshakes. Back to Topic: In erster Linie waren meine Quellen damals Bodybuildingzeitschriften wie Flex und Sport Revue. Das Internet war damals noch nicht so stark im Fokus wie heute. Und wenn du nicht gerade einen Profi kanntest, war dies eine der gängigen Möglichkeiten sich das Wissen aus diesem Bereich anzueignen. Allerdings sollte man „Wissen“ wohl in Anführungszeichen setzen. Denn was in diesen Heften teilweise stand und was es für Empfehlungen an absoluter Neulinge in dem Bereich Bodybuilding gab ist teilweise echt erschreckend. Unteranderem wurden damals auch noch völlig legal Produkte wie MET-AD-17 Diol ganzflächig in Werbeanzeigen angeboten. Sogenannte Prohormone. Allerdings stelle sich später raus das es sich nicht einmal um ein Pro-Horomon handelte, sondern das hier einfach das orale Steroid Methandienon als Wirktstoff enthalten war. Vielen bekannt unter Dianabol. Das Zeug mit dem auch Arnold seine erste Kur gestaltete. Aber ich schweife ab …

Meine Trainingsanfänge waren eine Katastrophe!

Ich habe so viele Trainingspläne von Profi-Bodybuildern (die in diesen Zeitschriften als der heilige Grahl dargestellt wurden) ausprobiert. Das Training war extrem hart und ich dachte mir in meiner Unwissenheit das ist halt so und muss so sein wenn man auch so aussehen will. Bis ich irgendwann merkte, dass ich von Woche zu Woche immer schwächer wurde und mein Immunsystem im Arsch war. Eine Erkältung jagte die nächste. Die mühsam aufgebauten Erfolge (also das bisschen Masse), habe ich dann oft in den Krankheitsphasen wieder verloren, weil ich einfach nicht viel Essen konnte. Danach habe ich zwar weiter trainiert, allerdings anders und nur die Muskelpartien, die am meisten Spaß machen (das waren bei mir Bizeps, Brust und Nacken, wahrscheinlich wie bei den meisten). Ich habe die Trainingshäufigkeit von fast täglich auf drei mal pro Woche runtergeschraubt. Und siehe da, der Druck war raus und es klappte besser. Erfolge waren da und damit auch die Motivation, sich wieder mehr mit dem Thema zu befassen. Heute weiß ich, die meisten Pläne in solchen Zeitschriften sind absolut ungeeignet für Leute, die gerade erst mit dem Training starten und zum Teil ist es auch schon wirklich grenzwertig bzw. moralisch nicht vertretbar, Untrainierten solche Pläne zu empfehlen, denn neben dem Immunsystem-Einbruch steigt das Verletzungsrisiko (ich weiß, wovon ich rede!). Nach dem ich gemerkt habe, dass ein Training mit ausreichenden Erholungsphasen (also Wachstumsphasen) weitaus mehr bringt und auch noch Zeit spart, begann ich, auch ungeliebte Muskelpartien wie Beine, Waden und den Rest mitzutrainieren. 3-4x pro Woche Woche für ca. 40-50 Minuten waren damals genau richtig für mich.

Essen war schon immer so ne Sache bei mir…

Was aber immer noch ein Thema für mich war, ist die Ernährung. „Leider“ macht die Ernährung beim Muskelaufbau nun mal den größten Teil des Erfolges aus. Ich habe mich an exakte Pläne mit entsprechenden Kalorien und Makronährstoffverteilung sowie Uhrzeiten (6 x mal am Tag Essen) gehalten. Aber … das habe ich nicht mal eine Woche durchgehalten. Ich wollte zwar einen geilen Körper haben, war aber nicht bereit, mein Leben lang zu bestimmten Uhrzeiten zu essen. (Zumal den Sport in meinem Umfeld keiner machte – heute sieht es ja ganz anders aus). Essen war mir zwar nie wichtig, aber wenn man diesen Zwang hat, jetzt dies und das essen zu müssen wird es das, zumindest war es bei mir so. Zumal ich kein Typ war der viel essen musste um satt zu werden. Bei mir sollte Essen immer geil schmecken und am besten noch schnell gehen. Also habe ich auch hier nach einer besseren Alternative gesucht. Die Lösung sah für mich so aus, dass ich 3 Mahlzeiten am Tag esse, aber hier immer etwas dabei ist, was „böse“ ist und verdammt gut schmeckt. Ich rechne mir ganz grob aus, wie viel Kalorien ich zu mir nehme um einen Überschuss zu haben und ich achte darauf, das Protein auf 2-3g pro Körpergewicht zu halten und noch ein paar andere Kleinigkeiten. (Bis ich dies aber so umgesetzt habe, hat es leider Jahre gedauert). Aber eine Wissenschaft mache ich nicht mehr daraus! Frei nach dem Motto Keep it Simple Stupid!

Aus Fehlern lernt man

Der Erfolg hat mich durstig gemacht. Ich wollte mehr. Viel mehr. Typischer Adonis Komplex. Ich sah, dass sich etwas tut, die Muskeln fingen an ihre Form zu verändern und wurden härter, aber das war mir nicht genug. Also habe ich zu Stoff gegriffen. Anabolika. Das in den Mainstream-Medien so gehypte Wundermittel, das Muskeln wie Pilze aus dem Boden sprießen lässt darstellen. Aber ganz so war es nicht … Nach wenigen Monaten merkte ich, dass sich etwas tut, aber auch sehr bald merkte ich, dass dieser Stoff Dinge mit meinem Körper veranstaltet, die sicher nicht gesund sein können. Ich bin kein Moralapostel und will hier nicht den Oberlehrer machen, aber wenn du wirklich intelligent bist lernst du aus Fehlern von anderen ohne sie selbst zu machen. In meinen konkreten Fall heißt es lass die Finger von Steroiden nur um kurzfristig gut auszusehen, ich garantiere dir du wirst es später bereuen. Die Lebensjahre, die du verlierst, kann du nicht mehr zurück holen …

Hier meine Erfahrungen über Steroide

Ich war vom Grundcharakter schon immer der Typ der nach Abkürzungen gesucht hat, ich denke gerade deswegen haben mich auch Anabolika so angesprochen. Das erste mal habe ich in der Schule davon gehört. Mehr in Spaß sagte ein Klassenkamerad zu einem anderen du musst Steroide nehmen dann wirst du breit. Anfänglich dachte ich wirklich noch das es so einfach ist. Etwas Stoff reinhauen bisschen Training. Das ist das wichtigste und dann wird schon was wachsen. Also habe ich mich im Internet etwas schlau gemacht und in Foren nachgefragt. Allerdings hat man in vielen Foren echte Spastis sitzen die es sich wohl zum Lebensinhalt gemacht haben dort zu posten. Die „Tipps“ sind dann oft einfach nutzlos bis beleidigend. Ich las mich ein bisschen ein und stieß auf Dianabol. Die Beschreibung des Wirkstoffen gefiel mir. 1-2kg Zuwächse pro Woche. Das klang vielversprechend. Davon abgesehen, dass davon der Großteil nur aus Wasser besteht … war mir natürlich nicht bewusst. Wie dem auch sein. Ich wollte auf jeden Fall Tabletten nehmen, da ich vor Injektionen Respekt hatte und mir damit irgendwie wie ein Junky vorgekommen wären (dies änderte sich allerdings ziemlich schnell). Also entschied ich mich zu Dbol zu greifen, obwohl die Empfehlungen in den Foren waren auf orale Steroide zu verzichten, da diese unter anderem stark auf die Leber gehen und ein Großteil der gewonnenen Masse nach dem Absetzen verschwinden würde. Empfohlen wurden z.B. eine moderate Kur mit Testosteron Enantat über 15-20 Wochen a 250mg alle 5 Tage. Wie dem auch sei. Mir war das egal ich wollte meine eigenen Erfahrungen machen und war festentschlossen es mit dem Zaubermittel Dianabol, Wirkstoffname Metandienon zu versuchen. Da ich keine Connection zu Leuten im echten Leben hatte die mir so etwas anbieten konnten suchte ich im Internet danach. Damals war die Ausbeute noch nicht so groß wie heute. Richtige Onlineshops gab es wenige. In der Regel kam man über Kontakte in entsprechenden Foren an die Mittel ran oder wenn ein Anbieter mal eine Webseite hatte, musste man eine Mail schreiben und ihm sagen was man haben wollte. Die Bezahlung lief dann über ein Bankkonto im nicht EU Ausland oder Barzahlung per Post auf ein Postfach. (Kurze Info an alle Freunde in grün-weiß, bzw. jetzt blau. Die  Sache ist bereits verfährt und ich nehme und kaufen nichts mehr). 😉 Ich entschied mich für eine Dose Dianabol von einem Hersteller aus Russland. So in etwa sah diese damals aus Ca. eine Woche später brachte mir der Postbote mein heiß ersehntes Paket nach Hause. Empfohlen wurden für Anfänger 20mg täglich. Ich konnte mich natürlich daran nicht halten und startete direkt mit 30mg am Tag. Wenige Tage später im Training meinte ich schon die erste Wirkung zu spüren, der Pump war bombastisch. Gerade beim Bizeps-Training merke man dies wirklich stark. Ca. eine Woche später merkte ich es auch auf der Waage. 1,5kg mehr. Dies war für mich als Hardgainer, der dachte er kann einfach gar nicht an Gewicht zu nehmen schon Hammer. Allein die Dose hatte für mich etwas „magisches“. Zu wissen das dieses Mittel helfen wird sich optisch so massiv zu verändern und endlich Muskeln zu bekommen. Dazu noch die Tatsache das es aus Russland kam machte es irgendwie noch reizvoller. Denn russische Athleten sind ja oft ziemlich gut in dem was sie tun, unter anderem natürlich durch das entsprechende Doping. Bitte bedenkt immer das ich zu der Zeit zwar 3-5 mal die Woche trainiert habe, aber meine Ernährung aus Bodybuildingsicht eine Katastrophe war. Ich habe vielleicht meine zwei Proteinshakes oder Massgainer zu mir genommen, aber ansonsten gegessen wie ein Normalo. Am Wochenende wenn man mit Kumpels weg war gabs natürlich auch Pizza, McDoof oder Döner. Also absolut keine gute Grundlage um eine Anabolika-Kur zu starten. Denn da sollte es ja das mindesten sein, dass die Grundlagen stimmen. Heißt im Klartext. Training, Ernährung (nach Plan) und entsprechende Erholung. Erstes hatte ich (mehr oder weniger gut), Ernährung wie gesagt schlecht, aber die Erholung in Form von ausreichenden Schlaf hatte ich wenigstens. Aber alles in allem eine beschissene Grundlage um eine Steroidkur zu machen. Damit wird man einfach nicht das Maximum was möglich ist rausholen. Und das obwohl Nebenwirkungen auf einen zukommen werden. Ich merke gerade ich werde zu ausschweifend. Also werde ich jetzt auf die noch wesentlichen Punkte kommen und die vielen Details weg lassen. Der Text ist jetzt schon lange genug und wenn es so weiter geht haben wir einen halben Roman, den dann kaum einer lesen will. Die ganze Sache lief bei mir über 6 Jahre. „Dauer-On“ wie man so schön in der Bodybuilding Welt sagt. Keine Pause, kein Absetzen. Was ich alles genommen habe? Anfänglich bis 50mg Dianabol, täglich dazu Testosteron E. 500mg die Woche. Im Verlauf gingen die Dosierungen immer weiter nach oben, da sich einfach nicht die Erfolge einstellen die ich mir gewünscht hatte. Die Woche: Testosteron E. bis 2000mg. Trenbolon E. bis 1500mg. Später mal einen anderen Esther wie Propionat oder ein Mix aus verschiedenen Testosteron Estern wie Sustanon, Omnadren etc. Dann Boldenon, Drosta. IGF, Methyltesto, Irgendwann folgten sogennante Peptid Hormone – der neuste Shit zur damaligen Zeit. Ich denke ihr seht ich habe echt viel versucht. Und das was auf der Liste steht ist noch lange nicht alles. Ich habe mir damals Zeug reingehauen das hat manch ein Profi in den Dosierungen nicht gefahren. Ich hatte in meiner Zeit mit folgenden Nebenwirkungen bedingt durch den massiven Steroid Missbrauch zu kämpfen: Massive Akne, am Rücken aber auch stark im Gesicht. Dagegen dann natürlich auch etwas genommen. Isotretinoin, der wirklich wirkungsvollste Stoff gegen Akne in meinen Augen. Aber auch dies war ein weiteres Medikament, welches tendenziell Nebenwirkungen verursachen kann wie trockene Haut, Mund und Augen. Aber auch einige massivere. Dann eine heftige Libido. Sprich ich würde das schon als Notgeilheit bezeichnen. Oft kommen in den unpassendsten Situationen Gedanken auf Sex … Das hat unteranderem dazu geführt das ich mir fast alle Beziehungen mit Frauen zerstört habe, weil ich launisch, aggressiv, uneinsichtig war. Aggros, Ausrater und Blackouts waren an der Tagesordnung. Bedingt durch das hohe Maß an Östrogenen was durch den Stoff entsteht. Denn Testosteron und jedes andere Steroid konvertiert in Östrogen. Manchen mehr, manches weniger. Quasi ein Paradoxon, du willst männlicher werden, aber hast auf der anderen Seite diese „Verweiblichung“ durch das Östrogen. Dies führt unter anderem zu Gefühlsschwankungen … aus diesem Grund sind wohl auch Frauen so kompliziert. ^^ 😀 Aber auch dagegen gibt es wieder Mittel die helfen können wie z.B. Aromatasehemmer wie Tamoxifen. Gegen Haarausfall dann noch Finasterid. Dann noch etwas gegen die Wassereilagerungen und Zack nimmst man am Tag mehr Tabletten als ein Schwerkranker zu sich. Also ich fasse nochmal in wenigen Sätzen zusammen. Was hat mir der Anabolika Missbrauch letztlich gebracht? Ja ich habe Muskeln zugenommen, aber ich sah nie aus wie ein Profi Bodybuilder. Im Gegenzug habe ich selbst folgenden Nebenwirkungen erleben dürfen: Starke Akne, Injektions Abszesse, richtig heftigen Hustenreiz verbunden mit Panik (z.B. bei Trenbolon), Stimmungsschwankungen, Aggressionen, Bluthochdruck (zeigte sich dadurch das man im Training z.B. Nasenbluten bekam und sein eigenes Herz pochen hörte, Konzentrationsprobleme, Gynäkomastie. Nach dem Absetzen: Depressive Verstimmungen (mein Leben war mir recht egal), Testosteronwert gegen 0, fehlende Libido, Schilddrüsenunterfunktion. Ich kann nur hoffen das ich durch diesen Fehler nichts nachhaltig in meinem Körper zerstört habe. Dies wird sich wohl erst die kommenden Jahre zeigen. Vielleicht wirst du weniger Nebenwirkungen erfahren, vielleicht aber auch viel mehr. Das kann dir niemand vorhersagen. Aber ich kann dir nur ans Herz legen, ganz genau zu überlegen was du tust und ob es das alles wert ist. In diesem Sinne pass auf dich auf und wege das Nutzen- /Kosten Verhältnis gut ab. Ich hoffe dieser kleine persönliche Beitrag zu meinem Werdegang zum Thema Fitness, Bodybuilding und Anabolika hat dir gefallen. Wenn ja kannst du ja gerne noch etwas auf Muskelaufbau-Turbo bleiben und dich über meine Themen: Training, Supplemente, Rezepte & Anabolika informieren. Ich will dir Infos an die Hand geben, um dich stärker, muskulöser, ausgeglichener und glücklicher zu machen, sowohl auf der körperlichen als auch auf der mentalen Ebene und das ganz ohne illegale, schädliche Stoffe. Ich freue mich, wenn ich dir im Bereich Training & Nutrition mit meinen Tipps weiterhelfen kann. Trage dich in meinen Newsletter ein & ich berichte dir, sobald es neue Produkte gibt, die mich überzeugen. Mit einer sinnvollen Kombination aus Training, Ernährung & Supplementen bekomme ich es jetzt hin, als Selbstständiger trotz des Zeitdrucks Fitness und mein Business gut unter einen Hut zu bekommen. Das Training ist mein Ausgleich und ist immer eine willkommene Abwechslung, wenn ich wieder einen freien Kopf und neue Kreativität brauche. Viele wirklich gute Ideen von mir sind im Gym entstanden. Abschließend eines meiner Lieblingszitate:
  Abschließend eines meiner Lieblingszitate:
Die einzige Person, die dem eigenen Erfolg im Weg steht, ist die, die wir im Spiegel sehen.


Eiweiß ist wichtig In diesem Sinne! Tu was! 😉  

★ Mein Favorit für den Muskelaufbau ★ Die besten Ergebnisse erziele ich seit einigen Monaten mit diesem Präparat, anschauen lohnt sich definitiv!

Ich wünsche dir mega Erfolg beim Transformieren!

✌ ✌ ✌ ✌ ✌ ✌ ✌ ✌

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