★ DMHA ★

DMHA – was ist das?

Nachdem von Jahr zu Jahr viele Stimulanzien vom Markt verschwanden, soll nun dieses Stimulanz als der Nachfolger von DMAA gelten. DMAA war ein sehr beliebter, aber auch gefährlicher Stoff. Die Industrie hat seit der Abschaffung des Stoffes versucht diesen durch einen anderen ebenbürtigen Stoff zu ersetzen. Doch ist dies im Anbetracht der Tatsache, dass DMAA von der Verbraucherzentrale als zu gefährlich eingestuft wurde, überhaupt sinnvoll? Was ist DMHA überhaupt.

Was ist DMHA?

DMHA tauchte zu Beginn als 2-Aminoisoheptane auf Etiketten auf. Andere Namen sind Octodrine, 1,5-Dimethylhexylamine, 2-Amino-6-Methylheptane. DMHA ist ein Stimulanz, welches DMAA sehr ähnelt und circa 90 Prozent der Potenz von DMAA besitzt. Es wirkt dementsprechend auf dieselbe Art: Die Aufnahme von Dopamin und Noradrelin wird gesteigert und die Wiederaufnahme lang genug hinausgezögert. Die Folge ist, dass man während des Trainings bis an seine Grenzen gehen kann. Es sollte darüber hinaus angemerkt werden, dass mittlerweile fast jeder Hersteller ein Produkt mit dem Stoff DMHA in seinem Sortiment besitzt. Weiterhin ist die Substanz wissenschaftlich nicht ausreichend untersucht, weshalb man mit dem Umgang des Stoffes vorsichtig sein sollte. Wie wirkt DMHA denn nun genau?

 

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Die Wirkung von DMHA

Wie schon zuvor erwähnt, hat DMHA im Prinzip dieselbe Wirkung wie DMAA, allerdings etwas schwächer und ausgeglichener. Dadurch, dass es Stoffe wie Dopamin ins Blut bringt, bewirkt es eine Leistungssteigerung, verbessert die Fettverbrennung, zügelt den Appetit und schärft den Fokus und die Motivation auf das Training. Des Weiteren kann die Einnahme des Stoffes dazu führen, dass die Schmerzgrenze erhöht wird. Jedoch wird vermutet, dass DMHA nicht bei jedem Anwender die gleiche Wirkung zeigt. Allgemein lässt sich sagen, dass der Substanz die Wirkung von DMAA nachgesagt wird.

Einnahme und Dosierung

Da es keine Forschungsergebnisse zu DMHA gibt, muss man sich bei der Einnahme darauf verlassen, was andere einem mitteilen. Die Dosierungsangaben der Hersteller stellen natürlich auch einen Anhaltspunkt dar. Normalerweise sollte die Einnahme eine halbe Stunde vor dem Training geschehen. Angeblich soll eine Dosis von 100-150mg ideal sein. Erste Wirkungen sollen Konsumenten schon ab 50mg bemerken können. Im Verlauf des Tages sollte nie mehr als 250mg DMHA eingenommen werden. Jede weitere Einnahme kann zum Nebenwirkungen, welche sich je nach Nebenwirkung unterschiedlich stark auf die Gesundheit auswirken.

 

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Die Nebenwirkungen von DMHA

Niemand hat bis jetzt ins Detail untersucht, welche Nebenwirkungen DMHA hat oder haben könnte. Jedoch weiß man aus Tierversuchen, dass es nicht giftig ist. Der Stoff erhöht, ähnlich wie DMAA, den Blutdruck und den Puls. Hierbei sollte Vorsicht walten. Ein zu hoher Blutdruck kann dazu führen, dass Herzkreislaufprobleme auftreten können. Natürlich ist dieser hohe Blutdruck in erster Kinde gut, da so ein besserer Pump beim Training herrscht. Des Weiteren sollten Menschen mit einer Allergie oder chronischen Krankheiten vor der Einnahme einen Arzt kontaktieren. Allgemein sollten solche Booster nur in geringen Mengen eingenommen werden und zwischen zwei Dosen sollte immer ein Tag Pause liegen. Falls irgendwelche Nebenwirkungen auftreten sollten, sollte der Konsument sofort die Einnahme von DMHA stoppen.

Ist DMHA legal?

Da DMAA letzten Endes als illegal erklärt wurde, stellt sich nun bei diesem angeblichen Nachfolger von DMAA dieselbe Frage. Ist DMHA legal? Ist es erlaubt die Leistung zu steigern? Da DMHA nicht lange auf dem Markt ist, gibt es keine genaue Regelung dazu. Die nordamerikanische FDA lässt das Mittel vorerst als Supplement zu, weshalb es legal in den Läden eingekauft werden kann. Jedoch interessieren sich Pharmaziekonzerne für den Stoff. Sollte es ein verschreibungspflichtiges Medikament werden, verschwindet es mit sofortiger Wirkung vom Markt. Als Dopingmittel taucht DMHA bis jetzt auch nicht auf. Da es aber Stoffen wie DMAA sehr ähnlich ist, sollte es nicht vor einem Wettbewerb eingenommen werden.

Fazit: DMHA – ein sinnvolles Supplement?

Abschließend lässt sich sagen, dass DMHA sich momentan durchaus als Supplement eignen kann. Bei diesem Stoff gilt es aber abzuwarten, was die Zukunft mit sich bringt. Es kann nämlich durchaus passieren, dass noch größere Nebenwirkungen des Stoffes gefunden werden und es somit ein Verbot gibt. Vielleicht passiert dies aber auch nicht und DMHA setzt sich erfolgreich durch. Hierzu werden momentan noch Forschungen gemacht. Weshalb die Einnahme von DMHA mit Vorsicht zu genießen ist.

Ich rate von der Einnahme dieses Stoffes absolut ab, auch wenn dieser in vielen Hardcore-Boostern aus dem Ausland zu finden ist. Die Risiken sind nicht zu unterschätzen.


Zumal aus meiner Sicht Trainingsbooster mit hochgezüchteten Stimulanzien mehr Nachteile als Vorteile im Fitness /Bodybuilding bringen.

Oft leidet darunter die Regeneration und auch die Umsetzung der Ernährung auf Grund der Nebenwirkungen.

 

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Kraftvolle Grüße

 

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